Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Infantile Agitation XII

Manche Theorien der Psychoanalyse sind bis heute umstritten. In feministischen Kreisen wird sich damit selten explizit beschäftigt, vielmehr wird die Psychoanalyse als homophob und patriarchal verschrien. Umso erfreulicher ist es dann, wenn Feministinnen dem ehrbaren Ansinnen nachkommen, die freudsche Theorie über die weibliche Sexualität zu beweisen. So soll uns dieser Aufkleber wohl als Beispiel für den Penisneid dienen.
Bekanntlich entsteht der Penisneid beim jungen Mädchen im Zuge des Ödipuskomplexes bzw. des Kastrationskomplexes und gilt als integraler Teil der phallischen Phase, die den Eintritt in den Ödipus markiert. Scheinbar sind die Gestalterinnen dieses Aufklebers nicht über diese infantile Organisationsstufe der Sexualität hinausgekommen, was sie uns hier eindrücklich zu zeigen versuchen. Ihr Hass gegen „all fucking psychiatrists, psychoanalytists and lobby doctors“1 steht nur scheinbar im Widerspruch zu ihren psychoanalytischen Bestrebungen, die sie dadurch wohl zu verdecken suchen. In unendlicher Bescheidenheit thematisieren sie nicht den Mut, den es kostet, sich öffentlich als zu untersuchendes Objekt anzubieten. Hinter der Infantilität und der auffälligen Verrohung der „antigenitalisticrrrriot“-Bloggerinnen steht also der edle Wunsch, die Psychoanalyse endlich in den feministischen Diskurs einzuführen.

  1. http://antigenitalisticrrrriot.tumblr.com/ [zurück]

Infantile Agitation XI

Auf der Welt gibt es viele Despoten: Baschar al-Assad, Ramsan Kadyrow, die Ayatollahs, Kim Jong Un – allesamt Männer, die grausame Regime unterhalten und ihre Feinde mit unerbittlicher Verfolgung, Folter und Mord heimsuchen. Aber es gibt einen Diktator der Gegenwart, der scheinbar alle anderen in den Schatten stellt: Die gute alte Datenkrake Google. Mit eiserner Hand herrscht sie über das Internet, immer bereit Daten zu sammeln, kostenlose, aber extrem nützliche Benutzerkonten bereit zu stellen und natürlich Kapital zu akkumulieren, was das amerikanische (!) Unternehmen zu einem der erfolgreichsten Unternehmen weltweit machte. Wo das Großkapital sitzt, liegt im traditionellen Verständnis der Linken auch die Großmacht, welche keinen demokratischen Regeln unterworfen ist und die gesellschaftliche Ordnung vor sich her treibt. Der digitale Diktator besitzt eine weltumspannende Einflusssphäre, dringt in die Computer und Köpfe, er ist kaum zu stoppen. Nur eine ausgefallene, so kluge Widerstandsmethode, dass sie jedem Stadtguerilla den puren Neid ins Gesicht treibt, lässt den Diktator fallen: Aushungern. Wir danken Sascha Lobo für diese schlaue Eingebung!

Infantile Agitation X

Das zerstören von Kulturgütern als Erkennungszeichen der eigenen Politik ist in den letzten Jahren vor allem dem Islam zu eigen. Ob die Taliban in Afghanistan, die 2001 vor ihrem Sturz alte Buddastatuen in die Luft sprengten, oder die Mörderbanden des IS, welche in Palmyra alte Statuen zerstörten um ihrem ikonoklastischen Wahn nachzukommen. Immer wieder treten die fanatischen Feinde alles Schönen und der Freiheit des Menschen mit solchen Taten in Erscheinung. In den 60er bis 70er Jahren wurden in China die Symbole der alten Kultur zerstört. Die Zerstörung war ein ideologischer Säuberungsakt und ähnlich der Taten des IS, wollte man sich allen Zeugnissen des vorangegangen entledigen.

Dass Antifaschisten sich mit solcher Symbolik gemein machen, zumal in den USA wo man sich gerade in einem Endkampf gegen den Faschismus wähnt, verweist auf die absolute Gleichsetzung von antiker (westlicher) Kultur mit dem Begriff der „white supremacy“. Dieser Antikolonialismus, welcher zumindest klammheimliche Sympathien für die Mordbrennereien „Kolonialisierter“ vermuten lässt, unterstreicht vor allem eines: so wie man die Rassisten des KKK ablehnen muss, so sind die Rassisten der Gruppe „Its going down“ die Feinde jeder emanzipatorischen Überwindung des bestehenden. Wer der Überlegenheit der weißen Rasse die fanatische Bekämpfung der westlichen Zivilisation entgegensetzen will, der hat sich nicht Antifaschist zu nennen.

Deshalb diesen Monat:

Hate Speech – Eine postmoderne Mode

„[I]m Handgemenge handelt es sich nicht darum, ob der Gegner ein edler, ebenbürtiger, ein interessanter Gegner ist, es handelt sich darum, ihn zu treffen.“

Seine politischen Gegner zu treffen, vorzuführen und „ihnen ihre eigne Melodie vorsing[en]“, das war der Gestus, in dem Marx seine Kritik am Bestehenden – und damit auch am religiösen Wahnsinn – vorbrachte. Nichts wurde durch die Blume gesagt, vielmehr wollte Marx „den wirklichen Druck noch drückender machen, indem man ihm das Bewußtsein des Drucks hinzufügt, die Schmach noch schmachvoller, indem man sie publiziert.“1 Damals wie heute ist die Kritik der Religion eine Disziplin, deren rhetorische Schärfe zwangsläufig religiöse Gefühle verletzen muss und soll. Der Kritik am eigenen Unvermögen eine barbarische Ideologie hinter sich lassen zu können, stellen sich die wenigsten. Einfacher ist es da, sich als schmachvoll Vorgeführter in die Opferrolle zu begeben. Nicht zufällig ist in den letzten Jahren von einem Gefühl die Rede, das verstärkt in der Gesellschaft um sich greife und in seiner Allgegenwärtigkeit die Welt und natürlich insbesondere das friedliche Zusammenleben in Deutschland bedrohe. Dieses Gefühl treibt vor allem in den Kommentarspalten der digitalen Welt sein Unwesen: Es ist der Hass, der angeblich in der heutigen Zeit öfter auftritt als früher – so oft, dass es offensichtlich ein „No Hate Speech Movement Deutschland“ braucht, um der herbei halluzinierten Gefahr des überschäumenden Hasses beizukommen.

Das Movement linker Aktivbürger führt – gesponsert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – die entsprechenden Vereine und Privatpersonen zusammen. Neben der Amadeu Antonio Stiftung und dem Auswärtigen Amt, sind islamische Sympathievereine wie die Muslimische Jugend Deutschland, die es 2010 in den Verfassungsschutzbericht geschafft hat und „die muslimische Version des Poetry Slam“ i, Slam vertreten. Von feministischer Seite erhält die Kampagne Unterstützung von Anne Wizorek und von der islamischen (!) Feministin Kübra Gümüsay (#Ausnahmslos).2 Die für sich selbst sprechende Liste von Islamapologeten gibt dann auch den Rahmen für alles Weitere vor. Dass der Begriff Hate Speech, der vornehmlich als Synonym für „Rechte Hetze“ verwendet wird, eine bestimmte Religionsgemeinschaft auslässt, verwundert da nicht weiter: „Die nationale Kampagne gegen Hass im Netz berücksichtigt verschiedene Formen von Hate Speech, nicht aber explizit islamistischen Extremismus, da diese Form der Hate Speech häufig antisemitisch und homophob ist – Kategorien, die auf der Website bereits genannt werden. Eine gesonderte Kategorie für rechtsextreme Hate Speech ist aufgrund des speziellen Bezugs zur deutschen Geschichte vorhanden – und aufgrund dessen, dass Hate Crime im Netz mit überwältigender Mehrheit von Rechtsextremist*innen ausgeht.“ Wenn die Anerkennung von islamischem Hate Speech strukturell verweigert wird und stattdessen mit dem gängigem Antisemitismus und Homophobie autochthoner Deutscher in eine Reihe gestellt wird, dann geschieht das mit der Intention „Hass“ zu einem ähnlichen Kampfbegriff wie Islamophobie zu etablieren. Wo immer die Rede von „Hass und Hetze“ ist, folgen nicht selten Beispiele von beleidigten Muslimen, die der Hass immer am härtesten trifft. Die Amadeus Antonio Stiftung definiert den Begriff dementsprechend so: „Hassrede liegt dann vor, wenn es Menschen gibt, die sich durch diese Rede herabgesetzt oder verunglimpft fühlen. Als Grundlage einer Definition ist die Betroffenenperspektive sicher besser geeignet als die Intention des Sprechenden. Sie darf allerdings nicht individualisiert verstanden werden – wodurch sich jemand herabgesetzt oder verunglimpft fühlt, kann von Person zu Person und von Situation zu Situation sehr unterschiedlich sein. Um aus sprachwissenschaftlicher Sicht als Hassrede zu gelten, muss eine sprachliche Äußerung oder ein Ausdruck nicht nur individuell und/oder situativ, sondern von einem wahrnehmbaren Teil der Sprachgemeinschaft als herabwürdigend und/oder verunglimpfend gegenüber einer Bevölkerungsgruppe verstanden werden (aber natürlich nicht unbedingt von der Mehrheit oder gar der gesamten Sprachgemeinschaft).“3 Schlichtes Aufzählen historischer Fakten über den im Islam als Halbgott verehrten Massenmörder und Kinderschänder Mohamed dürften diese Voraussetzungen erfüllen. Zudem gibt diese Religion zu Recht Anlass für gehässigen Humor und Satire, die nicht selten von arabischen Atheisten4 oder homosexuellen Ex-Muslimen5 vorgetragen werden. Vor allem letztere haben eine gute Vorstellung davon, was es bedeutet, wenn die Religion des Friedens sich durch ihre Sexualität beleidigt fühlt. Humor und Satire sind der Amadeu Antonio Stiftung grundsätzlich verdächtig – natürlich nur bei bestimmten Themen.6 So forderte sie beispielsweise die Löschung eines satirischen Beitrags von Achim Winter aus der ZDF Mediathek. In diesem macht sich Winter – zugegebenermaßen ungeschickt und satirisch völlig unbegabt – über die schwammigen Hate Speech-Definitionen der Stiftung und ihre Leiterin Anetta Kahane, eine Ex-Stasimitarbeiterin, lustig.7

Ebenfalls mit Humor und Satire bewaffnet ist das neue Jugendangebot FUNK der öffentlich-Rechtlichen auf Youtube. Ausgestattet mit einem Jahresetat von 45 Millionen Euro holen sich ZDF und ARD verschiedene Youtuber ins Boot oder formen neue Kanäle. Einige Meinungskanäle, die von FUNK finanziert werden, fallen mit humorvoller Islamapologie und „kritischen“ Fragen zur Meinungsfreiheit auf. Die hippen Muslime von den Datteltätern beispielsweise, kämpfen für die Akzeptanz islamischer Zurichtungen der weiblichen Selbstbestimmung und sehen sich als Muslime in Deutschland reichlich unterdrückt – Grund genug also sie mit GEZ-Gebühren zu unterstützen. Eines ihrer Videos mit dem Titel „16 Dinge, die Kopftuchtragende Frauen in Deutschland kennen!“ hat die alltäglichen Kämpfe mit dem Kopftuch zum Thema. Damit sind nicht die Zumutungen gemeint, mit denen der Islam Frauen und Mädchen unters Kopftuch zwingt, sondern vermeintlich belanglose Alltagssituationen: Wie bekommt man das Kopftuch zum züchtigen Sitz, wie isst man damit, wie verweigert man einem Mann den Handschlag zur Begrüßung und ähnlichem. Am meisten Aufschluss über die Haltung Datteltäter zur Geschlechterfrage im Islam gibt eine Szene, in der ein Mann ein Geschwisterpaar besucht. Das Mädchen ist ohne Kopftuch in der Wohnung, also gänzlich unvorbereitet für männlichen Besuch, der jedoch plötzlich und unerwartet vorbeikommt. Der Bruder brüllt seiner Schwester eine barsche Anweisung durch die Wohnung, als würde er einen Hund an die Leine nehmen wollen: „Zainab, Kopftuch!“ lautet der Befehl. Auf die Frage seines Freundes, ob es in Ordnung sei sie kennenzulernen, entgegnet er: „Ja, die is‘ trainiert.“8 Andere Videos beschäftigen sich mit islamischen Terroranschlägen, was aber eigentlich nur der Titel der Videos nahelegt. Der Inhalt ist selbstredend den wahren Opfern des weltweiten Djihads gewidmet: den Anhängern des Islam und ihrem guten Ruf. Nach dem Berliner Attentat etwa veröffentlichten die Datteltäter eine rührende Geschichte des Gründungsmitglieds Younes Al-Amayra, die mit dem Satz eingeleitet wird: „Das sind die Tage, die ich am meisten fürchte und damit meine ich gar nicht den Terroranschlag an sich, sondern vielmehr seine Folgen für unsere Gesellschaft und das Miteinander in diesem Land.“ Es folgt eine Aufzählung der letzten Friedensangriffe der Religion des Terrors seit dem 11.09.2001, unter denen der muslimische Sprecher sehr zu leiden hatte, da die Täter demselben Todeskult anhängen wie er.9 Solch erschütternde Lebensdramen finden sich auch in anderen einschlägigen FUNK-Formaten, wie dem „Jäger&Sammler“-Kanal. Dort redet Nemi El-Hassan über ihr palästinensisch-libanesische Herkunft, wie „der Terror dieser Welt an meinen beigen Händen“ klebt und wie „sich Flucht in die DNA meiner Familie einbrannte“, nachdem 1948 ihre Großmutter nicht in einem jüdischen Staat leben wollte.10 Neben der feindlichen Haltung zu Israel, ist das Geschlechterbild der sittlichen Schwester deckungsgleich mit dem ihrer Glaubensbrüder von den Datteltätern, welches natürlich zu tolerieren ist, denn sie „übt nur ihren Glauben aus. Dazu gehört auch, dass sie Männern nicht die Hand gibt. Nicht aus Feindseligkeit, nicht weil sie die westlichen Werte verachtet. Sondern weil es für sie eine Grenze gibt zwischen Männern und Frauen, die für beide Seiten gleichermaßen gilt. Von ihrem künftigen Ehemann wird sie dasselbe erwarten.“11

„‘Hassrede‘ ist das moderne Wort für Häresie“12, so bringt die Autorin Ayaan Hirsi Ali die ideologische Menschenjagd auf den Punkt, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat den Grundpfeiler der Kritik, die freie Meinungsäußerung, durch taktische Denunziation zu liquidieren. Hirsi Ali weiß wovon sie spricht, 2013 sollte ihr die Ehrendoktorwürde an der Brandeis University für ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit verliehen werden. Aufgrund ihrer kritischen Aussagen zum Islam, die durch eine eigens dafür aufgesetzte Petition als Hassrede gebrandmarkt wurden, nahm die Universität ihr Angebot wieder zurück. Scheinbar ist dieser Begriff reserviert für Frauen wie Hirsi Ali, die selbst Erfahrungen mit islamischer Frauenverachtung machen mussten und diese lieber für sich behalten sollen. Hassrede wurde jedenfalls nicht für den Kreis von religiösen Brüdern verwendet, die Hirsi Ali – von der feinen Gesellschaft als islamophob verschmäht und verachten – auf einer schwarzen Liste zum Abschuss frei gaben.
Der diffuse Begriff der Hassrede macht Kritik am Islam zwangsläufig zur Hetze. Niemand, der ihn vorbringt, hat einen Begriff vom Islam. Kritik am Islam und seinen bedrohlichen Auswüchsen kann es deshalb im Sinne der edlen und gerechten Kämpfer gegen den Hass gar nicht geben, sondern nur Verständnis und Relativierung, die in ihrer sozialpädagogischen Ausprägung jede Form des Extremismus gleichermaßen bekämpfen will und für jeden islamisch-verrohten Jugendlichen ein offenes Ohr hat.

  1. Marx, MEW 1, S. 381. [zurück]
  2. https://no-hate-speech.de/de/netzwerk/ [zurück]
  3. https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/hatespeech/was-ist-ueberhaupt-hate-speech [zurück]
  4. Das Beispiel von Ahmed Sherwan zeigt, neben dem gängigen Umgang mit Apostaten im Islam, was dar Losspruch deutscher Aktivbürger „Refugees Weclome“ wirklich wert ist: https://www.welt.de/vermischtes/article166062592/Er-hat-mich-als-Unglaeubigen-beschimpft.html [zurück]
  5. In der Arte Dokumentation „Allah liebt euch alle“ schildern einige homosexuelle Flüchtlinge ihre Erfahrungen mit islamsicher Gewalt. [zurück]
  6. Für Hass im Netz schlägt die Stiftung Humor und Satire als Gegenstrategie vor, die dann so aussieht: https://no-hate-speech.de/de/kontern/antimuslimischer-rassismus/ [zurück]
  7. http://www.tagesspiegel.de/medien/streit-um-hallo-deutschland-umfrage-darf-satire-immer-noch-alles/13883840.html [zurück]
  8. https://www.youtube.com/watch?v=gDlwEJzT2pQ [zurück]
  9. https://www.youtube.com/watch?v=O6hPI7zrd3U [zurück]
  10. https://www.youtube.com/watch?v=dqpf-kSKNnI [zurück]
  11. https://www.welt.de/vermischtes/article135737749/Ich-fuehle-mich-gedemuetigt-und-blossgestellt.html [zurück]
  12. Hirsi Ali, Ayaan: Reformiert Euch!, S. 21. [zurück]

Infantile Agitation IX

In diesem Monat haben wir einen besonders hässlichen Aufkleber entdeckt. Ob man damit tatsächlich jemanden agitieren kann, ist für uns äußerst fraglich. Infantil ist wohl eher der Gedanke, dass es damit funktionieren könnte. Es geht um den G20 Gipfel, der diese Woche in Hamburg stattfinden soll.

Die roten Gruppen, die diesen Aufkleber produziert haben, veröffentlichten zum gleichen Thema, unter dem gleichen Titel, eine Broschüre. Sie ist unter https://fightg20.wordpress.com/category/broschuere/ einzusehen. In dieser Broschüre dürfen wir erfahren, dass Rassismus nur dem Kapital nutzt um die Klasse zu spalten. Wir sehen schon den lachenden Kapitalisten, der sich anschaut wie seine Belegschaft sich anhand der „Rassenfrage“ spaltet, während seine Bänder still stehen.

Auch andere Allgemeinplätze, wie die Wahrheit hinter dem Irakkrieg („Der Ami wollte nur das Öl!“) und Fakten über die Umweltzerstörung, die man offensichtlich aus der letzten MLPD Umwelt-Broschüre geklaut hat, sind dabei. Um seine Herrschaft zu stärken, greift der faschistische Staatsapparat zu allen Mitteln. Er schiebt „ linke Randalierer_Innen, mal Terrorist_Innen, mal Taschendieb_Innen“ vor, um seine bösen Taten zu legitimieren. Wann hat das nur ein Ende?!

Dem Aufbau der „Gegenmacht“ dürfte mit solchen analytischen Helden nichts mehr im Weg stehen.